38. ADAC Zurich 24h-Rennen & ADAC 24h-Classic 2010
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Nach 24 Stunden, 154 Runden, 3.908,2 Kilometer und insgesamt zwölf Führungswechseln stand der Sieger fest: Der BMW M3 GT2 von BMW Motorsport. Das Münchener BMW-Werksteam konnte nach fünfjähriger Ruhezeit ein grandioses Comeback am Nürburgring feiern. Zunächst führte sieben Stunden lang das Siegerauto der letzten vier Jahre, der Porsche GT 3 von Manthey Racing. Dieser schied jedoch nach einem unverschuldeten Unfall in der Dunkelheit der Nacht aus. Danach übernahm der Porsche GT3 R Hybrid die Führungsposition im Feld, jedoch versagte letztlich die Technik des Hybrid-Porsche, und der BMW M3 GT2 konnte in Führung gehen. Dass der M3 GT2 letztlich den Sieg nach Hause fahren würde, damit hätte wohl niemand gerechnet. Zum ersten Mal in der Geschichte des 24-Stunden-Rennens nahm ein Ferrari teil – und sicherte sich gleich den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Es war der Ferrari F430 GTC mit der Startnummer 43 vom Privatteam Hankook Farnbacher. |
Die britische Sportwagenhersteller Aston Martin schickte seinen brandneuen, viertürige Aston Martin Rapide zum Langstrecken-Härtetest in die „Grüne Hölle“. Dabei belegte der Renn-Rapide in seiner Klasse den bemerkenswerten 2. Platz und in der Gesamtwertung fuhr das Team auf Rang 34. Damit beweist der britischen Luxuswagenhersteller, welch sportliches Potential in der neuen Aston Martin-Limousine steckt.
Insgesamt erlebten rund 220.000 Fans eines der turbulentesten 24-Stunden Rennen der letzten Jahre, das geprägt war durch viele Führungswechsel sowie Aus- und Unfälle, bei denen glücklicherweise keine Person zu Schaden kam.
Wir bedanken uns bei Aston Martin für die Einladung zum Rennen am Ring.
Insgesamt erlebten rund 220.000 Fans eines der turbulentesten 24-Stunden Rennen der letzten Jahre, das geprägt war durch viele Führungswechsel sowie Aus- und Unfälle, bei denen glücklicherweise keine Person zu Schaden kam.
Wir bedanken uns bei Aston Martin für die Einladung zum Rennen am Ring.

